Von Kupfer zu Glasfaser: Rosenberger setzt mit GFC® neue Maßstäbe für die Datenkommunikation im Fahrzeug
Mit einem zukunftsweisenden Glasfaserstandard für Datenraten von über 50 Gbit/s bei Übertragungsstrecken bis zu 40 Metern markiert Rosenberger den nächsten Evolutionsschritt.
Die automobile Datenkommunikation steht vor einem Paradigmenwechsel: Kupferbasierte Verbindungen stoßen an ihre physikalischen Grenzen – Glasfaser übernimmt. Rosenberger treibt diesen Technologiewandel voran und präsentiert mit GFC® (Glass Fiber Connector) einen zukunftsweisenden Glasfaserstandard für den Automotive-Bereich. Das System ermöglicht Datenübertragungsraten von über 50 Gbit/s bei Übertragungsstrecken von bis zu 40 Metern, ist vollständig IEEE 802.3cz-konform und markiert den nächsten Evolutionsschritt für Automotive-Anwendungen – ergänzend zu den bewährten koaxialen und differenziellen Kupferverbindungslösungen.
Der steigende Bedarf an Datenübertragung im Fahrzeug bringt etablierte kupferbasierte Verbindungstechnologien zunehmend an ihre Grenzen. Hochauflösende Kamera- und Displaysysteme, autonomes Fahren sowie zentralisierte Fahrzeugarchitekturen treiben die benötigte Bandbreite auf ein bislang unerreichtes Niveau. Dabei steigen sowohl die Datenmenge als auch die Anforderungen an Signalintegrität und elektromagnetische Verträglichkeit. Optische Verbindungen eignen sich ideal für diese Herausforderungen. Sie bieten auch über größere Distanzen nahezu unbegrenzte Bandbreite, hervorragendes EMV-Verhalten und eine geringe Latenz.





























